„Lebensmittelunverträglichkeitstest“ auf dem Verdauungstag 2017 im Wiener Rathaus.

Wer auf dem Verdauungstag 2017 im Wiener Rathaus wissen wollte, ob er/sie eine Lebensmittelunverträglichkeit hat, konnte das durch eine „Messung an zwei Meridianpunkten an den Händen“ gegen Bezahlung von einigen Euros und Abgabe der E-Mailadresse durchführen lassen. Per E-Mail kam dann eine „Auswertung“ des Tests wie z.B. diese. In der Mail mit dieser Auswertung wurden weitere, allerdings nun wesentlich teurere Methoden zur Bestimmung von „Lebensmittelunverträglichkeiten“ und anderen scheinmedzinischen Methoden beworben.

Über den absurden Hintergrund dieser Methode „Pronutri“ hier mehr.

Es gibt keine seriösen wissenschaftlichen Studien, die beweisen, dass diese Methode tatsächlich echte Unverträglichkeiten diagnostizieren kann.

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