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Fr.
24. April

WBA | Kongress Integrativmedizin: Wenn Übergewicht die Darm-Hirn-Achse stört – Integrative Medizin und Ernährung für Mensch und Mikrobiom

Freitag, 24. April 2026, 13:00 – 19:00 Termin in Kalender eintragen
Samstag, 25. April 2026, 08:30 – 18:30 Termin in Kalender eintragen

Kongress Integrativmedizin: Wenn Übergewicht die Darm-Hirn-Achse stört – Integrative Medizin und Ernährung für Mensch und Mikrobiom

24.04.2026, 13:00 – 19:00 Uhr und 25.04.2026, 8:30 – 18:30 Uhr
Einlass: 12:00 bzw. 8:00 Uhr
hybrid: Sigmund Freud Privatuniversität, Freudplatz 3, 1020 Wien und online über ZOOM
17 Medizinische DFP Punkte
17 PFP Punkte


Keywords:
#Adipositas, #Komplementärmedizin, #Ganzheitsmedizin, #Integrativmedizin, #Darm-HirnAchse, #Microbiom, #MetabolischesSyndrom, #Ernährung, #GLP-1 Analoga, #Übergewichtschirurgie

Übergewicht und Adipositas betreffen 44% der Weltbevölkerung und 60% der Europäer*innen. Der Kongress stellt multimodale Therapiekonzepte zur Behandlung von Übergewicht und des Metabolischen Syndroms vor, wobei besonderes Augenmerk auf das Mikrobiom gelegt wird.

Der Kongress findet unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Peter Panhofer statt und
in Kooperation mit dem Österreichischen Dachverband für ärztliche Ganzheitsmedizin.

Intro

Der menschliche »Holobiont« besteht aus 30 Billionen Körperzellen und beherbergt 38 Billionen Mikrobiota (Bakterien, Viren, Pilze, etc.). Vor allem die Darmbakterien haben einen erheblichen Einfluss auf den menschlichen Stoffwechsel und die Psyche & Emotionen. Übergewicht (Präadipositas) und Fettleibigkeit (Adipositas) sind zur größten Pandemie des 21. Jahrhunderts geworden. Laut WHO Fact Sheet 2022 waren 2,5 Milliarden Erwachsene (44% der Weltbevölkerung) weltweit (prä-)adipös, in Europa sind es mittlerweile 60%. Von der morbiden Adipositas sind eine Milliarde Erwachsene betroffen und 177 Millionen sind durch die Folgen des Psycho-Sozialen Atherogenen Lipopathischen Metabolischen Syndroms (PSALMS: Diabetes Mellitus Typ 2, arterielle Hypertonie, Dyslipidämie, Depressionen, Sozialphobie, Darmdysbiose, etc.) gesundheitlich und gesellschaftlich schwer beeinträchtigt. (Prä-)Adipositas wird zudem auch für das Gesundheitssystem zur zunehmenden Belastung.

Die konservativen Lifestyle-Modifikationen mit Bewegung und Ernährung reichen längst nicht mehr aus, um das Problem nachhaltig in den Griff zu bekommen. Die Pharmakotherapie mit den modernen Hormon-Analoga (GLP-1, GIP, Glukagon) haben das Behandlungsportfolio eindrucksvoll erweitert, wobei Langzeitdaten noch ausstehen. Die Metabolische Bariatrische Chirurgie ist eine sehr effektive und langfristige Therapieoption, die jedoch eine invasive und nicht für alle geeignete Option darstellt. Die Unterstützung des Darmmikrobioms über Probiotika (Darmbakterien), Präbiotika (Nahrungsmittel für Darmbakterien) und Synbiotika (Kombination Pro- & Präbiotika) sind ein vielversprechender neuer Therapieansatz, der allerdings noch intensiv beforscht werden muss. Phytotherapeutika sind eine sinnvolle Ergänzung der konservativen Lifestyle-Schiene. Mind-Body-Therapien & Psychologische sowie Psychotherapeutische Interventionen haben einen erheblichen
Einfluss auf die Darm-Hirn-Achse und sind integraler Bestandteil der Lösungsansätze im Kampf gegen das PSALMS.

Der Kongress gibt einen Überblick und zeigt Möglichkeiten auf, wie Integrativmedizinische Behandlungsoptionen die notwendigen multimodalen Therapiekonzepte ergänzen und unterstützen, um die PSALMS-Pandemie durch die Traditionelle und moderne State-of-the-Art Medizin in den Griff zu bekommen.

Für Ihre Teilnahme stehen gestaffelte Preise zur Verfügung – je nach Teilnehmergruppe und Tagen der Teilnahme. Bitte finden Sie nachstehend eine Übersicht der jeweiligen Tarife.

Referent*innen

Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Panhofer, MBA, MSc

Professur für Komplementärmedizin, Medizinische Fakultät, Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Oberarzt der Abteilung für Allgemeinchirurgie, Krankenhaus Göttlicher Heiland, Vinzenz Kliniken Wien

mehr

PhDr.in Katharina Maria Burkhardt MSc

Hormonwissenschaftlerin
Lehrende, Autorin
Präsidentin des Netzwerks für bioidente Hormone

mehr

Dr. Christian Burghardt

Arzt & CEO / Gründer von MITOcare

mehr

Dr. Sepp Fegerl

Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin
Präsident der Internationalen Gesellschaft der Mayr-Ärzte
Präsident des Österreichischen Dachverbandes für ärztliche Ganzheitsmedizin

mehr

Dr.in Ch. Katharina Krassnig

Vorstand und GF der WSTCM / Wiener Schule für Traditionelle Chinesische Medizin

mehr

Mag.a Simone Parzer

Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin
Leitung der BÖP AG Übergewicht & Adipositas

mehr

Mag. Dr. Reinhard Pichler MBA, MSc

Psychotherapeut (Existenzanalyse)

mehr

Priv.-Doz.in Ltd. OÄin Drin. Charlotte Rabl

Fachärztin für Allgemein-und Viszeralchirurgie
Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Adipositas und metabolische Chirurgie (ÖGAMC)

mehr

Univ.-Prof. Dr. Dr. M.Sc. Christian Schubert

Arzt
Psychologe
ärztlicher Psychotherapeut

mehr

Prof.in DDr.in Irmgard Simma

Präsidentin – ÖGZMK Gesellschaft für ganzheitliche Zahnheilkunde
Fachärztin für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde

mehr

Dr.in med. univ. Renate Thiele

Ärztin für Allgemein- und Ganzheitliche Medizin
Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Ozontherapie
Vorstandsmitglied des Österreichischen DV für G.M.

mehr

Dr. med. Hardy Walle

Facharzt für Innere Medizin
Ernährungsmediziner (DAEM/DGEM)
Gründer und ärztlicher Beirat der Bodymed GmbH

mehr

Dennis Zeilstra, Msc

Director for science and technology at Microbiome Center

mehr

Dr.in med. Viktoria Arabella Kampfer

Assistenzärztin für Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie im LK Hollabrunn

mehr

DDr.in Petja Piehler

FÄ für Gastroenterologie, Schmerztherapie, Geriatrie, Diabetologie
Departmentleiterin des Departments AGR und Innere Medizin im LKH Murtal
Vizepräsidentin von IFMANT und ICMART

mehr

Dr.in med. Susanne Franck

Ärztliche Leitung des Labors Biovis Diagnostik MVZ GmbH
Fachärztin für Laboratoriumsmedizin

mehr

Dr.in scient. med. Mag.a rer. nat. Barbara Schinagl

Research Department Institut AllergoSan Pharma GmbH

mehr

Dr.in Michaela Walter

Ärztin für Allgemeinmedizin und Funktionelle Medizin
Vizepräsidentin IMAK-Ärztegesellschaft für funktionelle Myodiagnostik

mehr

Tagungsgebühren

20 %-ige Ermäßigung für Mitglieder des Dachverbandes für Ganzheitsmedizin (DVGM).
15 %-ige Ermäßigung bei Online Teilnahme. Bitte verwenden Sie folgenden Link.

Segment 1

Ärzteschaft

  • Freitag: € 179,- / DVGM € 143,-
  • Samstag: € 219,- / DVGM € 175,-
  • beide Tage: € 350,- / DVGM € 280,-
Segment 2

Ärzteschaft in Ausbildung, Psychologie & Psychotherapie, Pflegewissenschaften, Ernährungswissenschaften + Diätologie, Interessierte

  • Freitag: € 129,-
  • Samstag: € 169,-
  • beide Tage: € 250,-
Segment 3

Studentenschaft

  • Freitag: € 69,-
  • Samstag: € 89,-
  • beide Tage: € 119,-

Programm Freitag, 24.04.2026

Freitag, 24.04.2026: Vormittagssitzung Integrative Medizin + Ernährungsmedizin

12:00-13:00 Uhr | Einlass

13:00-13:10 Uhr | Sepp Fegerl und Alfred Pritz – Einleitung
13:10-13:50 Uhr | Sepp Fegerl – Adipositas und Metabolisches Syndrom an den Wurzeln packen – Stellenwert von evidenzbasierten und individualisierten Therapiekonzepten der  Ernährungsmedizin
13:50-14:20 Uhr | Helmut Brath – State-of-the-Art-Therapie der Metabolischen Dyslipidämie
14:20-15:00 Uhr | Claudia Francesconi – Adipositastherapie neu gedacht: Interdisziplinäre Behandlungskonzepte im Rehabilitationszentrum Alland (Pensionsversicherung Niederösterreich)

15:00-15:20 Uhr | PAUSE

15:20-16:00 Uhr | Hardy Walle – MASLD: Formulädiät und Ernährungskonzepte bei Fettleber und Metabolischem Syndrom
16:00-16:40 Uhr | Susanne Franck – Mikrobiomassoziierte Metabolite beim metabolischen Syndrom
16:40-17:10 Uhr | Simone Parzer -Adipositas, Metabolische Chirurgie und Psyche: Match oder Mismatch?

17:10-17:30 Uhr | PAUSE

17:30-18:00 Uhr | Katharina Maria Burkhardt – Hormondysbalancen beim Metabolischen Syndrom: Stellenwert Bioidenter Hormone
18:00-18:30 Uhr | Peter Panhofer – Evidenzbasierte Akupunktur bei Adipositas: Mechanismen und Möglichkeiten
18:30-19:00 Uhr | Katharina Krassnig – Die Darm-Hirn Achse aus Sicht der TCM, Theorie und Phytotherapie

Programm Samstag, 25.04.2026

Samstag, 25.04.2026: Sitzung Integrative Medizin + Ernährungsmedizin 

08:00-08:30 Uhr | Einlass

08:30-09:00 Uhr | Petja Piehler – Pharmakologische State-of-the-Art Therapie der Adipositas mit Mikrobiom-modulierender Ernährung
09:00-09:50 Uhr | Christian Schubert – Die Psychoneuroimmunologie der Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse: Komplexe Interaktionen mit Auswirkung auf unsere physische und psychische Gesundheit
09:50-10:20 Uhr | Charlotte Rabl – State-of-the Art Metabolische Bariatrische Chirurgie
10:00-11:00 Uhr | Peter Panhofer – BARIBIOMA Projekt: Einfluss des Mikrobioms auf Gewichtsreduktion durch Metabolische Bariatrische Chirurgie oder GLP-1 Analoga bei Adipositas

10:50-11:10 Uhr | PAUSE

11:10-12:30 Uhr | Podiumsdiskussion: Adipositas quo vadis? Eskalation oder Prävention von Metabolischen Erkrankungen und die Belastbarkeit von Europas Gesundheitssystemen

12:30-14:00 Uhr | MITTAGSPAUSE

14:00-14:30 Uhr | Dennis Zeilstra – The fundamental role of the gut microbiome in metabolic dysfunction
14:30-15:00 Uhr | Barbara Schinagl – Probiotika als Modulatoren metabolischer Signalwege bei Adipositas
15:00-15:30 Uhr | Renate Thiele – Ozontherapie bei Insulinresistenz und Diabetes I,II,III
15:30-16:00 Uhr | Irmgard Simma – Gesund beginnt im Mund – Funktionen des Kausystems und Auswirkungen auf das metabolische Syndrom

16:00-16:20 Uhr | PAUSE

16:20-16:50 Uhr | Christian Burghardt – Immun-Aging: Wie können Nukleotide bei metabolischem Syndrom den Stoffwechsel optimieren?
16:50-17:20 Uhr | Reinhard Pichler – Die Darm-Hirn-Achse. Auswirkungen des intestinalen Mikrobioms auf unsere Psyche
17:20-17:50 Uhr | Viktoria Arabella Kampfer – BARBQTCM-MBS: Einfluss von Metabolischer Bariatrischer Chirurgie auf die TCM-Akzeptanz bei (Prä-)Adipositas
17:50-18:20 Uhr | Michaela Walter – Adipositas und metabolisches Syndrom: Multimodale ambulante Therapie mit biogenen Arzneimitteln und Ernährungsmedizin anhand eine Fallbeispiels.

 

Abstracts

1. Adipositas und Metabolisches Syndrom an den Wurzeln packen – Stellenwert von evidenzbasierten und individualisierten Therapiekonzepten der Ernährungsmedizin
Dr. Sepp Fegerl
Vor der Therapie steht die Diagnose, auch der zugrunde liegenden Störungen. Ernährungsgewohnheiten spielen eine bedeutsame Rolle für das Darmmikrobiom und das Entzündungsgeschehen im Körper. Die Früherkennung von Störungen der Gesundheit des Verdauungstraktes mit Dysbiose, Barrierestörung und Inflammation wäre von großer Wichtigkeit. Gesucht wird eine feinsinnige bedside Diagnostik mit realtime Informationen zur Darmgesundheit, woraus sich klare Therapieansätze ableiten. Der Patient wird zur Handlung ermächtigt und kann damit schnell Verbesserungen und größere Lebensqualität erreichen. Daraus resultiert ein integratives, praxisbewährtes Therapiesystem mit Auswirkungen auf den ganzen Organismus.

2. State-of-the-Art-Therapie der Metabolischen Dyslipidämie
Dr. Helmut Brath

3. Adipositastherapie neu gedacht: Interdisziplinäre Behandlungskonzepte im Rehabilitationszentrum Alland (Pensionsversicherung Niederösterreich)
Dr.in Claudia Francesconi

4. MASLD: Formulädiät und Ernährungskonzepte bei Fettleber und Metabolischem Syndrom
Dr. med. Hardy Walle
Mittlerweile lassen sich bei 30-40% aller Erwachsenen, etwa 70% der Übergewichtigen und bis zu 90% der Typ-2 Diabetiker erhöhte Fettwerte in der Leber nachweisen.
Die MASLD ist eng mit dem metabolischen Syndrom verknüpft. Ernährungs- und Präventivmediziner gehen davon aus, dass die Fettleber die pathologische Basis bzw. der Ausgangspunkt für den Typ-2-Diabetes und auch die Adipositas ist. Dies bedeutet, dass ohne adäquate Behandlung der Fettleber eine Heilung bzw. Besserung der genannten Erkrankungen kaum möglich ist. Die Ernährung spielt sowohl in der Pathogenese als auch in der Therapie eine zentrale Rolle.
#MASLD, #MASH, #metabolischesSyndrom, #Typ-2 Diabetes, #RemissionDesTyp-2Diabetes

5. Mikrobiomassoziierte Metabolite beim metabolischen Syndrom
Dr.in Susanne Franck
Mikrobiomassoziierte Metabolite stellen zentrale Vermittler zwischen Darmmikrobiom, Stoffwechselregulation und niedriggradiger Entzündung beim Metabolischen Syndrom dar. Hierzu zählen vor allem kurzkettige Fettsäuren (Acetat, Propionat, Butyrat), mikrobielle Gallensäure-Derivate, Trimethylamin N Oxid (TMAO), Tryptophan-/Indolmetabolite sowie von der Darmflora modulierte Aminosäure-Metabolite (u. a. BCAA). Diese Substanzen beeinflussen über spezifische Rezeptoren und Signalwege (z. B. GPR41/43, FXR/TGR5, AhR) Glukose- und Lipidstoffwechsel, Darmbarriere, Immunantwort und Gefäßfunktion und tragen so zu Insulinresistenz, Dyslipidämie, Adipositas und kardiometabolischen Komplikationen bei. Metabolitensignaturen aus SCFA, Gallensäureprofil, TMAO, Indolderivaten und Aminosäuren gewinnen zugleich als Biomarker für Risikoabschätzung und Therapieresponse an Bedeutung und eröffnen perspektivisch neue mikrobiom- und metabolitenbasierte Interventionsstrategien beim Metabolischen Syndrom.
#Mikrobiom#Adipositas#metabolitenbasierteIntervention#SCFA#Gallensäuren#TMAO#Indolderivate#Aminosäuren

6. Adipositas, Metabolische Chirurgie und Psyche: Match oder Mismatch? 
Mag.a Simone Parzer
Adipositas & Metabolische Chirurgie: Warum braucht es die psychologische Diagnostik? ; Welche Personen haben Risikofaktoren und wie kann die psychologische Behandlung/Begleitung danach aussehen;
Ziel: eine nachhaltige Stabilisierung des Gewichtes, der Psyche und des Essverhaltens; Prävention für die next Generation!
#Diagnostik, #Risikofaktoren, #klinisch-psychologischeBehandlungPostOP

 7. Hormondysbalancen beim Metabolischen Syndrom: Stellenwert Bioidenter Hormone
PhDr.in Katharina Maria Burkhardt MSc
Eine zentrale Rolle im Zusammenhang mit PSALMS spielen hormonelle Ungleichgewichte. Schilddrüsenunterfunktion führt nicht nur zu einem verlangsamten Stoffwechsel, sondern beeinflusst auch Stimmung, Energie und Gewicht. Bei chronischem Stress kann es zu einer Nebennierenrindenschwäche kommen, was langfristig Erschöpfung, Schlafstörungen und Burnout begünstigt. Zudem wirkt sich eine Estrogendominanz bei gleichzeitigem Progesteronmangel negativ auf das hormonelle Gleichgewicht aus – mit Auswirkungen auf Zyklus, Stimmung, Gewicht und Immunregulation. Diese hormonellen Störungen verstärken die Symptome des PSALMS-Komplexes wechselseitig und erfordern eine ganzheitliche Betrachtung. Der Vortrag beleuchtet die pathophysiologischen Zusammenhänge und gibt Impulse für integrative Therapieansätze.
#Hormone, #Nebennierenrindenschwäche, #Schilddrüsenunterfunktion, #Estrogendominanz

10. Die Darm-Hirn Achse aus Sicht der TCM, Theorie und Phytotherapie
Dr.in Ch. Katharina Krassnig

Die Darm-Hirn-Achse stellt eine komplexe Schnittstelle – ein regulierendes Netzwerk zwischen Darm und Gehirn dar. Eine Beschreibung dieser komplexen Zusammenhänge findet sich schon in Klassikern der TCM, die vor ca. 2000 Jahren verfasst wurden. (Nei Jing ca 200 v. Chr, Shang Han Lun ca. 200 n.Chr.). Im Vortrag wird gezeigt, wie die moderne TCM als klinisch gut nutzbares Denk- und Strukturierungswerkzeug für die Diagnostik unterschiedlicher Störungsmuster der Darm-Hirn-Achse mit komorbider Angst, Traumafolgestörungen oder chronischer Erschöpfung eingesetzt werden kann. Es gelingt so Komplexität sinnvoll zu reduzieren, Muster schneller zu erkennen, dem Symptomcluster eine nachvollziehbare Struktur zu geben und Therapieoptionen zu eröffnen, die hervorragend in das bio-psycho-soziale Modell der modernen Medizin passen.

Weiters bietet die TCM mit ihren 5 Säulen (Ernährung, Qi Gong, Arzneimittel, Akupunktur und Tuina) konkrete therapeutische Optionen, die einerseits präventiv eingesetzt werden können, aber auch extrem hilfreich sind Gesundungsprozesse der gestörten Darm-Hirn-Achse regulativ zu unterstützen. Ziel dieses Vortrags ist es, anhand von praktischen Beispielen und vorliegenden Forschungsergebnissen ein pragmatisches, Evidenz-sensibles Verständnis der TCM zu vermitteln und sie als wichtige therapeutische Ressource in der Behandlung der komplexen und oft komplizierten Störungen der Darm-Hirn-Achse sichtbar zu machen.
#TCM, #Arzneipflanzen, #PraxisDerRezeptur

11. Pharmakologische State-of-the-Art Therapie der Adipositas mit Mikrobiom-modulierender Ernährung 
DDr.in Petja Piehler

12. Die Psychoneuroimmunologie der Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse – komplexe Interaktionen mit Auswirkung auf unsere physische und psychische Gesundheit
Univ.-Prof. Dr. Dr. M.Sc. Christian Schubert
Die Psychoneuroimmunologie betrifft die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Psyche, Nerven- und Immunsystem. Dabei existiert innerhalb des „immuno-neuroendokrinen Netzwerks“ des Organismus eine „gemeinsame biochemische Sprache“, über die die verschiedenen Organsysteme miteinander kommunizieren. In den letzten Jahren wurde immer deutlicher, dass auch der Darm und seine bakteriellen Besiedelungen (Mikrobiom) mit dem Gehirn und darüber hinaus mit der psychosozialen Außenwelt in wechselseitiger Beziehung stehen. Um diese komplexen Verbindungen valide untersuchen zu können, wurde ein spezielles Forschungsdesign entwickelt, die integrative Einzelfallstudie, die sich auch als Untersuchungsinstrument in der medizinischen Praxis anbietet. Erste Ergebnisse zum Thema „PNI und Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse“ werden referiert.
#Psychoneuroimmunologie, #Mikrobiom, #Darm-Hirn-Achse, #integrativeEinzelfallstudie

13. State-of-the Art Metabolische Bariatrische Chirurgie
Priv.-Doz.in Ltd. OÄ.in Dr.in Charlotte Rabl
Die bariatrische Chirurgie ist die effektivste Therapie zur Behandlung der Adipositas Grad II und III. Sie führt zu einem ausgeprägten und anhaltenden Gewichtsverlust. Zusätzlich kommt es zu einer Verbesserung oder sogar Heilung der meisten Adipositas-assoziierten Ko-Erkrankungen. Weltweit wird die Magensleeve-Resektion am häufigsten durchgeführt, gefolgt vom Roux-en Y Magenbypass und One-Anastomosis-Magenbypass (Omega-loop Magenbypass). Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die OP-Techniken, Indikationen und Ergebnisse.
#BariatrischeChirurgie, #MetabolischeChirurgie, #Magenbypass, #Magensleeve-Resektion, #One-AnastomosisMagenbypass

14. BARIBIOMA Projekt: Einfluss des Mikrobioms auf Gewichtsreduktion durch Metabolische Bariatrische Chirurgie oder GLP-1 Analoga bei Adipositas
Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Panhofer, MBA, MSc
Einführung: Der menschliche „Holobiont“ setzt sich aus dem humanen Wirt mit 30 Billionen Körperzellen und 38 Billionen Mikrobiota zusammen. Neben der Metabolischen Bariatrischen Chirurgie (MBS: Metabolic Bariatric Surgery) spielt die Pharmatherapie mit den GLP-1 Analoga eine zunehmende Rolle in der nachhaltigen Gewichtsabnahme.
Ziel des BARIBIOMA-Projektes ist es, den Effekt von Probiotika auf den Gewichtsverlauf und das Nebenwirkungsprofil der beiden etablierten Methoden zu untersuchen.
Material & Methoden: Das BARIBIOMA-Projekt besteht aus mehreren doppelt verblindeten randomisierten Placebo-kontrollierten Interventionsstudien. Hierbei werden adipöse Patient*innen (BMI: 35–60kg/m2) hinsichtlich ihrer Kombinationstherapien miteinander verglichen: MBS / GLP-1 Analoga + Probiotika vs. Placebo vs. Kontrolle ohne Intervention.
Neben den anthropometrischen Daten (Körpergewicht, BMI), der Körperzusammensetzung (Bio-Impedanz Analyse [BIA]: Fettmasse, Muskelmasse, Wasser) und den Laborparametern (Lipide, Proteine, FLI, FIB-4, HOMA-IR, etc.) wird zudem eine Next-Generation Sequencing (NGS) Stuhldiagnostik (Diversität, Bacteroides-Firmicutes Ratio, Dysbiose Index, etc.) vor und nach Gabe der Probiotika / Placebos bzw. in der Kontrollkohorte erhoben.
Diskussion: Das BARIBIOMA-Projekt wird Daten für die BARIBIOMA Biobank (Mikrobiom & Metabolom) liefern und vor allem die operative und pharmakologische Schiene des multimodalen Therapiekonzeptes der Adipositas und des PSALMS (Psycho-Soziales Atherogenes Lipopathisches Metabolisches Syndrom) abdecken.
#Adipositas, #MetabolischeBariatrischeChirurgie,  #GLP-1Analoga, #Probiotika

15. Podiumsdiskussion: Adipositas quo vadis? Eskalation oder Prävention von Metabolischen Erkrankungen und die Belastbarkeit von Europas Gesundheitssystemen

16. The fundamental role of the gut microbiome in metabolic dysfunction
Dennis Zeilstra, Msc
Many chronic diseases are characterized by metabolic dysfunction, which includes insulin resistance and systemic low-grade inflammation. The most well-know metabolic dysfunction-related disease is type 2 diabetes, but depression, PCOS, and other chronic diseases have the same underlying mechanisms. Less well-known is that the gut microbiome plays a crucial role in these diseases. This is exemplified by the fact that certain neuron cells in the gut that are not connected to the brain but are in contact with the gut microbiome can autonomously influence the glucose response. In this lecture the background and treatment possibilities are presented.

17. Probiotika als Modulatoren metabolischer Signalwege bei Adipositas
Dr.in med.
Barbara Schinagl

18. Ozontherapie bei Insulinresistenz und Diabetes I,II,III
Dr.in med. univ. Renate Thiele
Mitochondriendysfunktion der ß-Zellen führt zu einem Überschuss an Superoxidradikalen, welcher zu einer Entgleisung des Glucosestoffwechsels führt
Der Gefäßschaden beginnt beim Diabetes in den Endothelzellen.
Hyperglykämien aktivieren die Aldosereduktase AR unter NADPH Verbrauch. Entsprechend steht für die NO-Synthese aus L-Arginin nicht genügend NADPH zur Verfügung und der daraus resultierende NO-Mangel führt zur Ischämie und Vasokonstriktion mit Schädigung des Gefäßendothels.
Das gilt auch für das reduzierte Glutathion, das ebenfalls nur NADPH und selenabhängig regeneriert wird. Ist das Enzym Glutathionperoxidase erschöpft, kann H2O2 nicht genügend reduziert werden, infolge wird zunehmend oxidativer Stress generiert, der die Schädigung des Gefäßendothels unterhält.
Die therapeutischen Effekte des medizinischen Ozons beruhen auf verschiedenen Wirkmechanismen, wie zum Beispiel:

  • zur Prävention oder auch Behandlung manifester Gefäßerkrankungen reguliert es die Second-Messenger Redoxmoleküle wie Wasserstoffperoxid H2O2, Superoxidradikale O2, Stickstoffmonoxid NO, Superoxiddismutasen SOD und andere.
  • Ozon schützt vor NO-Abnahme und erhält die AR-Aktivität und aktiviert die kalzium- und ATP-abhängigen Kaliumkanäle der glatten Muskulatur
  • Abnahme der Proteinglykierungsprodukte (AGE)
  • Aldosereduktase entspricht der nichtdiabtischen Kontrollgruppe
  • SOD als wichtige Zielsubstanz der Ozonwirkung wird wieder hochreguliert ohne gleichzeitig H2O2 Konzentrationen unphysiologisch ansteigen zu lassen indem auch die Katalase CAT aktiviert wird (Leon et al 2005)
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung durch Einfluß auf die Fließeigenschaften der Erys und den Erythrozytenstoffwechsel wie z.B. Bildung sog. Hydroxi-Hydroperoxide (Washüttl, Viebahn 1986) mit Anstieg an 2,3 DPG und damit verbesserter Sauerstoffabgabe vom Hämoglobin an das Gewebe
  • Modulation von NfκB und damit Entzündungen- Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten bzw. leiden oft an Silent Inflammations- oder führen silent inflammations auch zu Diabetes?
  • Verbesserung der Inselzellstruktur im Pankreas- reduzierte Hyperglykämien bei Diabetes II( Leon 2005)
  • Cortisonreduktion durch Ozon bei COPD und Diabetes III
  • Und viele weitere interessante Erkenntnisse………dazu mehr in meinem Vortrag

19. Gesund beginnt im Mund – Funktionen des Kausystems und Auswirkungen auf das metabolische Syndrom
Prof.in DDr.in Irmgard Simma

Kauen, Schmecken, Einspeicheln sind für die Aufbereitung der Nahrung und Wahrnehmung der Geschmacksqualitäten und Aktivierung der Blut-Hirn-Schranke essenziel. Milieuverschiebungen stehen im engen Zusammenhang mit Ernährung, subklinischen und chronischen Entzündungsgeschehen, Silent-Inflammation und Neuro-Inflammation.
Folgeschäden auf Mitochondrien bewirken degenerative Erkrankungen, wobei die Darm-Hirn-Achse eine zentrale Rolle spielt. Das Kausystem als Stressbeantwortungsorgan und Beginn des Verdauungstraktes hat auf die Gesundheit und das Immunsystem entscheidenden Einfluss. Diverse CMD-Symptomatiken weisen auf ganzheitliche Störungen hin.
Die Veränderung des Säure-Basen-Haushaltes (Übersäuerung) ist mit dem metabolischen Syndrom assoziiert und beeinflusst den PH-Wert des Speichels, das Mundmilieu, die Barrierefunktionen aller Schleimhäute, das Parodont und diverse Zahnerkrankungen. Komplexe systemische Fernwirkungen des Mundraums können über Projektionszonen des Mundakupunktursystems (MAPS) und Punkten des Lymphbelts in einen regulativen Kontext gestellt werden.
Nach den biokybernetischen Ordnungsprinzipien kann das regulative Potenzial des Mundraums ausgeschöpft werden (siehe Buch ‚Ordnung im Mund macht gesund‘).

20. Immun-Aging: Wie können Nukleotide bei metabolischem Syndrom den Stoffwechsel optimieren?
Dr. Christian Burghardt
Nukleotide sind die Bausteine der DNA und RNA und an nahezu allen Aktivitäten der Zelle beteiligt. Zellen mit hoher Zellteilungsrate weisen einen erhöhten Verbrauch an Nukleotiden auf, wie z. B. Blut-, Nerven- und Immunzellen sowie Zellen der Dünndarmwand, was die essenzielle Bedeutung für das Immunsystem erkennen lässt. Besonders beim metabolischen Syndrom, könnte eine gezielte Versorgung mit Nukleotiden dazu beitragen, den Zellstoffwechsel zu optimieren und die Immunfunktion zu stabilisieren.

21. Die Darm-Hirn-Achse. Auswirkungen des intestinalen Mikrobioms auf unsere Psyche
Mag. Dr. Reinhard Pichler MBA, MSc
Wie erkennt man ein gesundes Mikrobiom und welche Therapieoptionen gibt es bei einer Dysbiose? Die Frage ist, ob Dysbiose überhaupt ein Krankheitsbild ist oder ob es vielleicht eher ein Symptom verschiedener Krankheitsbilder handelt. Wie kann man ein leaky gut und ein leaky brain behandeln, sofern man diese diagnostizieren kann? Das Bauchhirn scheint jedenfalls eine maßgeblichere Auswirkung auf die Psyche zu spielen als bisher angenommen.
#Darm-HirnAchse, #NervusVagus, #PolyvagalTheorie, #IntestinalesMikrobiom, #SilentInflammation, #StilleEntzündung

22. BARBQTCM-MBS: Einfluss von Metabolischer Bariatrischer Chirurgie auf die TCM-Akzeptanz bei (Prä-)Adipositas
Dr.in med. Viktoria Arabella Kampfer
Adipositas ist in Europa weit verbreitet und stellt eine große medizinische und psychosoziale Belastung dar. Während die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in Asien bereits in multimodale Therapiekonzepte integriert ist, ist ihre Akzeptanz in Europa weniger untersucht. Ziel der BARBQTCM-Studie war es, den Einfluss metabolisch-bariatrischer Eingriffe (MBS: Metabolic Bariatric Surgery) auf die Akzeptanz von TCM bei Menschen mit Adipositas in Mitteleuropa zu analysieren.
In einer multizentrischen Fragebogenstudie wurden 5.613 Patient*innen aus 13 Adipositaszentren in Österreich, Deutschland und der Schweiz mittels anonymen Fragebogens untersucht. Verglichen wurden Personen mit und ohne vorheriger MBS hinsichtlich Interesses, Nutzung und Investitionsbereitschaft für TCM. Neben den anthropometrischen Daten (Körpergewicht, BMI), wurde zudem die Erfahrung mit konservativer Gewichtsverlusttherapien und Komplementärmedizin ermittelt.
#Übergewicht, #Fettleibigkeit, #Befragung, #Komplementärmedizin, #Integrativmedizin

23. Evidenzbasierte Akupunktur bei Adipositas: Mechanismen und Möglichkeiten
Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Peter Panhofer, MSc, MBA

Hintergrund: (Prä-)Adipositas und das psychosoziale atherogene lipopathische metabolische Syndrom (PSALMS) stehen seit einem Vierteljahrhundert im Fokus der konventionellen westlichen Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel dieser Arbeit ist es, die Plausibilität der physiologischen Wirkmechanismen der Akupunktur im Bereich der Grundlagenforschung zu überprüfen und einen Überblick über hochwertige klinische Studien zu geben.
Methode: Es wurde eine wissenschaftliche Evidenzkartierung zur Akupunktur bei (Prä-)Adipositas und PSALMS durchgeführt. Publikationen mit hoher Evidenzqualität wurden in die Literaturrecherche der Datenbanken PubMed, Embase, Cochrane Library und Google Scholar einbezogen.
Ergebnisse: In 29 Studien zeigte die Akupunktur signifikante Auswirkungen auf das endokrine, metabolische, gastrointestinale sowie das zentrale und autonome Nervensystem. Die beiden wichtigsten Regulationssysteme sind die neuroendokrine Achse und die Mikrobiota-Wirt-Achse.
Insgesamt untersuchten 32 Metaanalysen und systematische Reviews (MASR) die Wirkung von Akupunktur auf (Prä-)Adipositas (n=21) und die PSALMS (n=11). Akupunktur konnte den BMI (Body-Mass-Index) in 15 von 18 MASR (83,3 %) signifikant senken. Darüber hinaus reduzierte Akupunktur Hypertonie und Dyslipidämie in 62,5 % bzw. 50 % der MASR signifikant. Die Blutzuckerkontrolle verbesserte sich in drei Vierteln der MASR (75 %) durch Akupunktur signifikant.
Schlussfolgerung: (Prä-)Adipositas und die PSALMS erfordern multimodale Behandlungsstrategien zur Bewältigung der pandemischen Belastung. Akupunktur hat plausible Wirkmechanismen und eine evidenzbasierte Wirksamkeit im Bereich der Stoffwechselerkrankungen nachgewiesen. Daher kann Akupunktur in das therapeutische Spektrum der modernen Schulmedizin aufgenommen werden.
# Übergewicht; # autonomes Nervensystem; # Vagus; # Hypothalamus; # Serotonin

24. Adipositas und metabolisches Syndrom: Multimodale ambulante Therapie mit biogenen Arzneimitteln und Ernährungsmedizin anhand eines Fallbeispiels
Dr.in Michaela Walter

Unsere Zivilisationserkrankungen habe ihre gemeinsame Ursache in der Silent Inflammation, also in ständig am Laufen gehaltenen Entzündungsprozessen. Hier spielen Adipositas und ein gestörtes Mikrobiom eine zentrale Rolle. Ein Fallbeispiel zeigt die positive Auswirkung eines multimodalen Therapiekonzepts bei der Behandlung eines adipösen 60-jährigen Mannes (BMI: 42,1 kg/m2) mit arterieller Hypertonie, St.p. Vorhofflattern mit elektrischer Kardioversion, Hyperglykämie, Schlafstörungen und Depression. Nach einer initialen Behandlung der Candidose mit Mykostatin wurde eine ambulante Diät nach F.X. Mayr gestartet. Im 3-Monats-Follow up kommt es zu einer BMI-Senkung auf 35,3 kg/m2 und zur Verbesserung sämtlicher Parameter. Im Nachsorgezeitraum von 1,5 Jahren kommt es durch Weiterführung der erlernten Ernährungsgewohnheiten und der Lebensstilveränderung zu einer klinisch relevanten Gewichtsreduktion auf einen BMI von 26,8 kg/m2 und einer entsprechend verbesserten Lebensqualität.

#Übergewicht #metabolisches Syndrom #multimodale Therapie

 

 

Zimmerkontingente

Wir haben Zimmerkontingente vom 23. April bis 26. April 2026 für Sie in der Nähe des Freudplatz reserviert, die mit dem Buchungscodewort „Integrativmedizin“ abgerufen werden können!

Zoku

Perspektivstr. 6, 1020 Wien
buchbar bis 3.4.2026

• Einzelzimmer á 189,00€/pro Nacht inkl. Frühstück
• Ortstaxe ist im Preis inkludiert
• Parkplätze
• Buchung über den Buchungslink: livezoku-reservations
• Oder mit dem Buchungscode: ZOKUFORPARTNERS
• Reservierung: www.livezoku.com / hellovienna@livezoku.com / +43 (1) 23500610

Superbude Hotel Wien Prater

Perspektivstr. 8, 1020 Wien
buchbar bis 23.3.2026

• Standard Einzelzimmer á 150 €/pro Nacht inkl. Frühstück im NENI am Prater
• Ortstaxe ist im Preis inkludiert
• Parkplatz „Messe Prater 3“ 24,90 € pro Tag
• Buchung über den Link Superbude-Reservierung oder die Website mit dem Buchungscode: Integrativmedizin
• Reservierung: www.superbude.comprater@superbude.wien / +43 (1) 9043439

Hampton by Hilton Vienna Messe

Perspektivstr. 10, 1020 Wien
buchbar bis 26.3.2026

• Einzelzimmer Queen á 229,00 €/pro Nacht inkl. Frühstück
• Doppelzimmer Queen á 240,00 €/pro Nacht inkl. Frühstück
• Ortstaxe ist im Preis inkludiert
• Parkplatz „Messe Prater 3“ 24,90 € pro Tag
• Buchung über den Reservierungslink Hampton-Reservierung oder mit dem Buchungscode:
„Integrativmedizin“ per Telefon oder E-Mail
• Reservierung:  www.hampton-vienna.at info@hampton-vienna.at / +43 (1) 8902434

Motel One Wien-Prater

Ausstellungsstraße 40, 1020 Wien
buchbar bis 26.3.2026

• Einzelzimmer Queen á 177,64 €/pro Nacht inkl. Frühstück
• Doppelzimmer Queen á 195,54 €/pro Nacht inkl. Frühstück
• Buchung über folgendes Formular möglich: Motel One Buchungsformular DE

Kooperationspartner

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